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notango - Gegenwartskunst aus Buenos Aires und Berlin

Das "Movimiento notango" ist eine Generation von Großstadt-Künstlern, die mit den überholten Klischees der kulturellen Wahrnehmung ihres Landes gründlich aufräumen. notango stellt in der Villa Elisabeth in Berlins Mitte neue Positionen der Metropolenkultur aus Buenos Aires und Berlin dar und präsentiert im Festivalzeitraum einen lebendigen Querschnitt der urbanene Gegenwartskunst.
Buenos Aires, wie auch Berlin haben in den letzten Jahren einen dramatischen Wandel erfahren: Neue soziale Brennpunkte entstanden dabei ebenso, wie spannende Szenen, Sub-Kulturen und zahllose ideelle künstlerische Projekte.
Und so ist die Gemeinsamkeit vieler Künstler aus beiden Städten die Auseinandersetzung mit politischen und sozialen Problemen einer Metropole auf oft ironische Art und Weise

  Ausstellung in der Villa Elisabeth in Berlins Mitte. Täglich geöffnet von 11:00-19:00. Invalidenstraße 3.
Anmeldung für Gruppen und Führungen unter 030.590096-0
    Jeden Tag mit den notango Künstlern aus Argentinien beginnen. Das notango-rbbonline Tagebuch berichtet über den Besuch, die Erlebnisse und Erkenntnisse des Movimiento notango in Berlin.
             
             
  Am Samstag, den 18.9. ab 22:00 ruft "die schöne notango party" in der Berliner Kalkscheune zu argentinischem Essen, Tanz und Visuals. Karten sind im Vorverkauf als Kombi-Ticket für die notango Ausstellung (reduzierter Preis) und die schöne Party erhältlich.     notango Kurzfilmabend im Reingold, Novalisstraße 11, Berlin. Am Dienstag, den 21.09.2004 ab 20:00h mit Filmen von doma, Federico Serafin, Daniel Böhm und Juan Pablo Zaramella. Nähere Informationen unter www.reingold.de
             
            notango Media Partner:
Photography-now.com

 

Eine Veranstaltung von Leipziger & Partner Berlin in Zusammenarbeit mit dem Ibero-Amerikanischen Institut im Rahmen des Metropolenprogramms Buenos Aires - Berlin 2004, gefördert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.