notango - Gegenwartskunst aus Buenos Aires und Berlin
Das "Movimiento notango" ist eine Generation von Großstadt-Künstlern, die mit den überholten Klischees der kulturellen Wahrnehmung ihres Landes gründlich aufräumen. notango stellt in der Villa Elisabeth in Berlins Mitte neue Positionen der Metropolenkultur aus Buenos Aires und Berlin dar und präsentiert im Festivalzeitraum einen lebendigen Querschnitt der urbanene Gegenwartskunst.
Buenos Aires, wie auch Berlin haben in den letzten Jahren einen dramatischen Wandel erfahren: Neue soziale Brennpunkte entstanden dabei ebenso, wie spannende Szenen, Sub-Kulturen und zahllose ideelle künstlerische Projekte. Und so ist die Gemeinsamkeit vieler Künstler aus beiden Städten die Auseinandersetzung mit politischen und sozialen Problemen einer Metropole auf oft ironische Art und Weise
Ausstellung in der Villa Elisabeth in Berlins Mitte. Täglich geöffnet von 11:00-19:00. Invalidenstraße 3.
Anmeldung für Gruppen und Führungen unter 030.590096-0
Eine Veranstaltung von Leipziger & Partner Berlin in Zusammenarbeit mit dem Ibero-Amerikanischen Institut im Rahmen des Metropolenprogramms Buenos Aires - Berlin 2004, gefördert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.